Computerliebe

17 Feb


Watson und die Liebe
Obgleich ich eine Maschine aus Fleisch und Blut bin, finde ich künstliche Intelligenz spannend wie eine Streckbank.
Als ich in den letzten Tagen die menschliche Niederlage durch den Supercomputers Watson bei Jeopardy live im Fernsehen auf youtube mitverfolgen durfte, war es Liebe auf den ersten Klick Blick. So eine charismatische Maschine. Die Bestimmtheit von Hal 9000 gepaart mit dem Charme von C3PO . Klar, die Stimme könnte besser sein. Ein gewitzter Youtube-Kommentator hat James Earl Jones als Stimmpaten vorgeschlagen. Eine sexy Frauenstimme wäre für mich auch denkbar. Und das Aussehen, naja… Der erste Kandidat „Ken“ kam so berechnend und steif rüber, dass ich ihn zunächst für Watson gehalten habe.

Jetzt hat also „Deep Blue“ Kasparov im Schach geschlagen, „Watson“ die Menschheit in Jeopardy gedemütigt. Was kommt als nächstes?
Glücksrad, Der Preis ist heiß, Familienduell? Richtig interessant wird es dann bei Herzblatt oder Nur die Liebe zählt. Dazu muss Watson nur noch von Kopf bis Fuß auf Liebe programmiert werden.

Ich möchte dieses historische Ereignis zum Anlass nehmen, um ein paar alte awesomatik-Beiträge zum Thema „Künstliche Intelligenz“ zu recyceln:

Mein Filmtipp: „Plug and Pray“ von Jens Schanze
Mein Buchtipp„Genesis“ von Bernard Beckett
Mein Lesetipp (Wired-Artikel): Die unglaubliche (aber wahre) Geschichte über den Selbstmord zweier Koryphäen aus der „künstlichen Intelligenz“ – Forschung
Mein Illustrationstipp: Jesus 800

In diesem Sinne,

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