Schokoschmelzkuchen

23 Jan

awesomatik Lieblingsdessert
Fondant au chocolat 

Mit diesem Traum aus Schokolade kann man seine Gäste wirklich beeindrucken. Es gibt kaum eine elegantere Nachspeise und dabei ist die Zubereitung wirklich einfach. 

Zutaten
Kakao

115 gr. Butter
225 gr. Zartbitter Schokolade (zart wie ein Traum, bitter wie das Erwachen)
4 große Eier
70 gr.Zucker
Puderzucker zum bestreuen
Vanilleeis
Erdbeeren, Minze (optional)

 Und so wird’s gemacht (6 Portionen):

1. Sechs Souffléförmchen mit weicher Butter buttern und mit Kakau ausstreuen.

2. 115 gr Butter in Scheiben schneiden un mit 225 gr grob gehackter Zartbittterschokolade in eine Metallschüssel geben. Die Schüssel über einen Topf mit siedenem Wasser setzen und rühren, bis die Schokolade schmilzt.

3. Vier große, zimmerwarme Einer und 70 gr. Zucker bei hoher Geschwindigkeit im Mixer verschlagen, bis das Volumen sich vervierfacht hat.

4. Den Teig in Förmchen füllen mit Klarsichtfolie abdecken und einfrieren (am besten am Vortag).

5. Zum servieren bei 230°C etwa 15 Minuten backen, bis die Küchlein das Anderthalbfache ihres ursprünglichen Volumens erreicht haben (Sie sollten schon über den Förmchenrand hinausragen).

6. Aus dem Ofen nehmen, die Form vorsichtig umdrehen und das Fondant auf einen Teller gleiten lassen (u.U. vorher den Kuchen mit einem Messer von der Form lösen). Mit Puderzucker bestreuchen, eine Kugel Vanilleeis daneben platzieren. Bei Bedarf mit einem Blatt Minze und einer Erdbeere garnieren. Fertig! 

Leider wurden meine letzten Kreationen so schnell aufgefuttert, dass ich kein Foto mehr davon machen konnte. Aber zum Schluss sah es ungefähr so aus:

Abgesehen davon, dass man den Eindruck hat den Himmel zu löffeln, wenn das Eis mit der Schokolade im Mund schmilzt, ist diese Nachspeise auch unglaublich praktisch. Man bereitet  einfach alles am Vortag oder noch früher zu. So brauch man sich am eigentlichen Tag nur noch um die Hauptspeise zu kümmern. Am Ende des Hauptganges kommen die Schmelzkuchen in den Ofen und frisch auf den Teller der begeisterten Gäste!

Dieses Rezept stammt übrigens aus dem tollen Buch: 484 Dinge, die Köche wissen müssen von James Peterson. Die einzige Abwandlung von mir ist,die Präsentationsform. Es ist einfach praktischer und schöner, das Fondant aus der Form zu nehmen. 

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484 Dinge, die Köche wissen müssen: Der patente Küchenhelfer

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8 Antworten to “Schokoschmelzkuchen”

  1. lomoherz 16. Oktober 2012 um 19:10 #

    YUM!

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  2. Marjorie 12. November 2012 um 21:13 #

    boah, das is einfach genial geil! das hätt ich jt auch gern … Das Foto ist der perfekte Snapshot!

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  3. chickenhenne 3. Dezember 2012 um 20:24 #

    Klingt sehr nice..hab ich mir gleich mal geliked, um es bei Gelegenheit nachzubacken :-)

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  4. Pik 6. Juli 2013 um 13:28 #

    Wenn ich so verspätet noch eine Zusatzfrage stellen darf (ich würde die in Bälde gern nachmachen) – kommen die eingefrorenen Küchlein (Tiefkühlfach?) von dort direkt in den vorgeheizten Ofen? Könnte bisschen ungesund für die Förmchen sein…
    Und soll da eventuell noch Wasser in den Ofen dazu?

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    • Ken Takel 12. Juli 2013 um 00:02 #

      Ja die kommen direkt in den Ofen soweit ich mich recht entsinne. Kann gerade nicht nachschauen. Wir haben dafuer Keramikfoermchen verwendet. Damit klappts gut… Und schmeckt sooo lecker…

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  5. siebensuenden 28. Oktober 2013 um 19:11 #

    Ach ja – Schokolade kann manchmal einfach die Lösung für alles sein…
    Cooler Blog, gefällt mir!! Hat alles, was ich auch gut finde – ich komme wieder.

    Bis dahin vielleicht ein bisschen Fleischwurst statt Schokolade?! ;-)))

    http://siebentodsuenden.com/2013/10/28/requiem/

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