The Art of Mash-Up

24 Mai

Mash-ups gibt es ja wie Hipster in Berlin aber leider taugen nur die allerwenigsten was. Ich mag z.B. eigentlich nur die, die nicht mehr als zwei Musiker miteinander verbinden. Einige Mash-up Künstler versuchen so viele Bands wie möglich in einen Song zu quetschen. Da kann ich gar nichts mit anfangen. Weniger ist wie so oft mehr.

Ein gutes Mash-up sollte  demnach so klingen:

Q-Tip vs. Hanson

oder so:
Samy Deluxe vs. UB 40

oder so:
Jay-Z vs Marvin Gaye (Traumhaft wie der Beat bei 0.26 reinbumst!)

Eins meiner Lieblingsmash-up Mixtapes ist deswegen auch Bobb Deep von Dj Swindle, der the Infamous Mobb deep mit Bob Marley verbunden hat. HipHop und  Reggae passt einfach zusammen wie Nachos und geschmolzener Käse. Optimal um entspannt joggen zu gehen.

Ein Auszug:

Holt euch hier das Ding für Umme!

Obwohl ich kein Beatles-Fan bin (Ken Takel is a rolling stone) rockt dieses Mash-Up Mixtape das Haus in Grund und Boden:
Mein Lieblingssong:

Get this dope Shit here!

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Eine Antwort to “The Art of Mash-Up”

  1. xandimusic 24. Mai 2012 um 13:18 #

    Danke für all die coolen Songs. Sind nice! :D
    LG
    xandi

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