Teilen statt wegwerfen

6 Feb

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Foodsharing 
Kürzlich hatte ich berichtet, dass weltweit fast die Hälfte aller Lebensmittel weggeworfen wird. Eine echte Schande!
Das dachten sich auch die Macher der Internetplattform foodsharing.de.
Hier kann man seine überschüssigen Lebensmittel kostenfrei anbieten oder sich selbst welche bei Mitgliedern abholen.

Hier mal in 1.30 Min erklärt:

Eine Super Sache und es wird noch besser: zusätzlich richten die Verantwortlichen in Kooperation mit diversen Partnern Umsonstläden ein, wo man einfach Lebensmittel abgeben/abholen kann. In Berlin z.B. in der Markthalle 9 in Kreuzberg.
Hier noch die Kurzinfo als PDF und liken kann man das Ganze natürlich auf Facebook.

(Mich sollte man übrigens auch auf Facebook liken. Dann kann man später sagen: „Ich hab awesomatik schon geliked, bevor das so kommerziell wurde!“).

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7 Antworten to “Teilen statt wegwerfen”

  1. Anonymous 7. Februar 2013 um 12:24 #

    Total interessant. Bin gespannt, ob das genutzt wird. Wahrscheinlich haben die wirklich armen Menschen keine Smartphones und die mit den Smartphones keine Zeit. Aber den Versuch ist es wert!

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    • Ken Takel 7. Februar 2013 um 12:38 #

      Ich habe gestern im Radio gehört, dass es ganz gut angelaufen ist. Immerhin gibt es schon knapp 10000 User.
      Es richtet sich ja auch nicht nur an arme Menschen. Wenn mir eine Zutat für meine Kuchen fehlt, kann ich mal reinschauen und wenn ich in Urlaub fahre kann ich mein Zeug abgeben.
      Ich sehe vor allem Potential in den Umsonstläden. Wo man einfach sein Zeug los werden kann.
      Wenn Supermärkte quasi im Eingangsbereich eine Ladefläche anbieten wo Lebensmittel getauscht werden können.

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  2. textproducer 8. Februar 2013 um 12:00 #

    Reblogged this on textprodüksiyon.net und kommentierte:
    Praktische Kreativität ist gefragt, frei nach John Dewey, Probieren geht über Studieren.

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  3. Claude 8. Februar 2013 um 13:02 #

    App die Überleben bringt….

    App (von lateinisch applicare ‚***anlehnen***‘, ‚****sich anschließen***‘) steht für Anwendungssoftware, ein Computerprogramm, das eine für den Anwender nützliche Funktion ausführt.

    Den Artikel und die Aktion find ich sehr sehr gut!

    Dass wird jedoch schon etwas länger und OHNE iPhone etc. praktiziert> so geht dass:
    Nachts gehen etwa 4 „Appler“ Applikationisten „recyceln“ (in Abfalleimern von Supermärkten nach abgelaufenen oder „beschädigten Lebensmitten fahnden). wir sind VIELE und sammeln an einem Abend etwa 7, noch transportable „Müllbeuteln“, diese werden vor Ort nur kurz augenscheinlich begutachtet und später in der Kommandozentrale (Wohnung eines Freundes) von Schmutz und bäh entfernt und ggf. abgewaschen, darunter befinden sich unzählige Gemüsesorten, Obst., abgelaufene Schokoladen, Süßigkeiten, Luftzieher, Käse, Quark, Joghurt, Tütensuppen, Säfte, etc. usw…von ca. 7 Tüten bleiben nach Säuberung und korrekter optischer Wiederauffrischung noch ca. 3-4 Große Plastikkisten übrig, die werden dann in der gleichen Nacht an Familien und Menschen verteilt, die weitermachen und es trotzdem nicht gut schaffen. (Die ReGIERung unterstützt die armen Banker u d Pharmakonzerne, da ist für die Kinder und Kindeskinder unser deutschen UrVäter, kein Platz)
    Kaum jemand von diesen Bedürftigen hat ein Smartfone, daher ist eine App im Softwarenüblichen Bereich schon mehr als Prävention zu erkennen, denn das was in den Müll wandert ist illegal, zumindest, wenn Du es aus dem Mülleimer holst und darüber hinaus, werden die Mülleimer von Lidl, Aldi, und Co. schon seit längerem in Gitterkäfige eingesperrt, da soll keiner rann- lieber wegschmeißen in Deutschland!

    Nicht wir sind die Wegwerfgesellschaft, die Konzerne produzieren, in Mengen, die auf Wirtschaftlichkeit/Profit generiert sind, und nicht auf Ökologie´. Kleines Beispiel Fleisch wird in einer Stückzahl produziert, die ***egal*** wie viel davon verkauft wird, sie wirft immer Gewinn ab und die Überproduktion wird zum gerade geschlachteten Vie als Futter aufbereitet, damit kamen folgende Probleme auf den Tisch- hatte schon diverse Seuchen zur Folge, Rinderwahn, Schweinepest etc.

    iApp die Überleben bringt….

    App (von lateinisch applicare ‚***anlehnen***‘, ‚****sich anschließen***‘) steht für Anwendungssoftware, ein Computerprogramm, das eine für den Anwender nützliche Funktion ausführt. (Auszug Wikipedia)

    Den Artikel und die Aktion find ich sehr sehr gut!

    Dass wird jedoch schon etwas länger und OHNE iPhone etc. praktiziert> so geht dass:
    Nachts gehen etwa 4 „Appler“ Applikationisten „recyclen“ (in Abfalleimern von Supermärkten nach abgelaufenen oder „beschädigten Lebensmitten fahnden). wir sind VIELE und sammeln an einem Abend etwa 7 noch transportable „Müllbeutel“ diese werden vor Ort nur kurz augenscheinlich begutachtet und später in der Komandozentrale (Wohnung eines Freundes) von Schmutz und bäh entfernt und ggf. abgewaschen, darunter befinden sich unzählige Gemüsesorten, Obst., abgelaufene Schokoladen, Süßigkeiten, Luftzieher, Käse, Quark, Joghurt, Tütensuppen, Säfte, etc. usw…von ca. 7 Tüten bleiben nach Säuberung und korrekter optischer Wiederauffrischung noch ca. 3-4 Große Plastikkisten übrig, die werden dann in der gleichen Nacht an Familien und Menschen verteilt, die weitermachen und es trotzdem nicht gut schaffen.
    Kaum jemand von diesen Bedürftigen hat ein Smartphone, daher ist eine App im Softwarenüblichen Bereich schon mehr als Prävention zu erkennen, denn das was in den Müll wandert ist illegal und darüber hinaus, werden die Mülleimer von Lidl, Aldi, und Co. schon seit längerem in Gitterkäfige eingesperrt, da soll keiner rann- lieber wegschmeißen in Deutschland!

    In Denamark stellen zB. Supermärktler der Ausschußware so hin, dass der/die bedürftigen NICHT im Müll wühlen müssen.

    Im übrigen möchte ich auch mal sagen, das schlussendlich nicht der Verbraucher, diesen Wegwerfkonsum erzeugt hat, sondern die Lebensmittelindustrie, A B E R wir als Verbraucher können, dass ändern und die Industrie nach Hause schicken, leider benötigt es dazu keine Bildung (davon gibt es schon genug und sie hat dass gebracht was wir Heute als Zivilisation sehen dürfen), was notWendig ist, ist das Bewusstsein mit dem Umgang von Nahrung, kauf nur soviel wie Du essen kannst und dafür nur Beste Ware, geh auf den Markt und unterstütze den Bauern der Region!!!!! (älteren Lesern dürfte Aufgefallen sein, dass viele Wochenmärkte verschwunden sind, dafür gibt es an jeder Ecke ein Aldi, Netto, Lidl, Penny etc., an den Supermarktketten hängt der Tod und der Spekulant, am Landwirt und dem Käufer direktes leben, denn wir sind es die uns Abhängig machen, keiner zwingt uns und es ist möglich.
    In Dänemark stellen zB. Supermärktler die Ausschussware so hin, dass der/die bedürftigen NICHT im Müll wühlen müssen. Und es ist in Dänemark auch keine Straftat, sich vom weggeworfenen zu nehmen. Im Gegensatz zu Deutschland.

    Im übrigen möchte ich auch mal sagen, das schlussendlich nicht der Verbraucher, diesen Wegwerfkonsum erzeugt hat, sondern die Lebensmittelindustrie, A B E R wir als Verbraucher können, dass ändern und die Industrie nach Hause schicken, leider benötigt es dazu keine Bildung (davon gibt es schon genug und sie hat dass gebracht was wir Heute als Zivilisation sehen dürfen), was notWendig ist, ist das Bewusstsein mit dem Umgang von Nahrung, kauf nur soviel wie Du essen kannst und dafür nur Beste Ware, geh auf den Markt und unterstütze den Bauern der Region!!!!! (älteren Lesern dürfte Aufgefallen sein, dass viele Wochenmärkte verschwunden sind, dafür gibt es an jeder Ecke ein Aldi, Netto, Lidl, Penny etc., an den Supermarktketten hängt schon Heute gewissermaßen mehr Tod als Leben, und „natürlich“ hängt auch der Spekulant am Leben der anderen, denn der bekommt nur etwas, weil es einem Anderen weggenommen wird. Somit ist aus meiner Sicht, wir arbeiten und bezahlen unsere Ausrottung noch selbst, weil wir da einkaufen und nicht mit unser Natur und der Landwirtschaft im Einklang stehen.
    Landwirt und Käufer fördern das Leben aller beteiligten, wogegen die Konzerne Zentralisierte Wirtschaft mit Gewinnoptimierung um jeden Preis generieren, gezahlt von denen, die es immer ausbaden müssen- damit ist das Übel, unser Übel, nicht die böse Wirtschaft, sondern unsere unbewusste und *dumme art zu leben.

    • dumm könnte als Abwesenheit von Verstehen und Abwesenheit von Wissen verstanden werden, das wird von der Zentralmacht mit vollkommen überzogen-andauernder und pervertierter Berichterstattung, sowie TV-UNTERhaltung möglich gemacht, Du frisst den Scheiß und denkst, was Du denken darfst, nicht was Du willst!
    • Verantwortung bedeutet nichts anderes, als das Du die Antwort in Deine Taten legst, also was immer Du tust, Die Antwort liegen begründet durch Deine Taten und weil man dich verführt und AUSgebildet hat, arbeitest Du unbewusst an deiner Ausrottung und zahlst auch noch dafür. Deine Wahlstimme landet in der WahlURNE, weil sie dort wie eine Tote ruht und bis zur nächsten Wahl dort bleibt. Du hast keine Stimme, wenn du sie weggibst und die Politiker nur Lackeinen der Konzerne, die Gott spielen.

    Dass ist mein Wort zum Sonntag, Heute am Freitag
    Claude Champignon
    dass musste ich auch mal sagen…;)

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    • Ken Takel 8. Februar 2013 um 16:09 #

      Dann sag ich mal „Amen“. Würde den Verbraucher jetzt aber nicht pauschal freisprechen. Jeder kann und sollte innerhalb seiner Möglichkeiten handeln.

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Trackbacks/Pingbacks

  1. die lebensmittelindustrie schmeißt Nahrung weg und die Politik kriminalisiert die weiterverwendung dieser Lebensmittel « G E I S T b e w e g t - 8. Februar 2013

    […] Den Artikel und die Aktion find ich sehr sehr gut! […]

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  2. Share your Bike, Dude! | awesomatik - 22. Januar 2015

    […] Auf diversen Plattformen kann man Wohnungen tauschen und vermieten, Werkzeuge ausleihen und sogar Lebensmittel teilen. […]

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