Frühstück mit Giraffen

12 Mrz

Kenya-3759Frühstück im Giraffe Manor
Wer träumt nicht davon seine morgendliche Schüssel Schoko Pops mit ein paar Giraffen zu teilen
Im Giraffe Manor unweit von Nairobi (Kenia) ist das tatsächlich möglich. Das Luxushotel beherbergt eine Herde Rothschild-Giraffen. Diese Unterart der Giraffe ist besonders vom Aussterben bedroht. Nur noch wenige hundert Tiere leben in freier Wildbahn. 

Im Giraffe Manor hegen die langhalsigen Artgenossen dagegen ein sorgenfreies Leben. Jeden Morgen um kurz vor neun, strecken sie ihre Köpfe durch das Fenster und lassen sich von den Gästen füttern und fotografieren. 

Das beeindruckende Anwesen wurde 1932 von Sir David Duncan gebaut und 1974 von Jock Leslie-Melville und seiner Frau Betty übernommen. Die Gründer des African Fund of Endangered Wildlife nahmen in ihrem neuen Haus zwei Baby Giraffen auf, die über die Jahre eine ganze Herde glücklicher Nackommen zur Welt brachten. 

Nach Jocks Tod, öffnete Betty das Haus für Gäste. Neben den majestätischen Namensgebern beherbergt das von Regenwald umgebene Giraffe Mansion außerdem Warzenschweine (cool!), Buschböcke, Zwergantilopen sowie über 180 Vogelarten. 

Wer das nötige Kleingeld besitzt, kann ja mal dort vorbeischauen. 

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IMG_5085 IMG_5131 Kenya-0235 Kenya-3764 Kenya-3862 IMG_4899-Edit IMG_4934Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von The Safari Collection (Fotograf Robin Moore)

Weitere Bilder gibt es hier. Bei so viel Eleganz könnte man glatt vergessen, dass Giraffen mitunter aggressive Machtkämpfe austragen, wie ich hier berichtete. 

(via amusing planet)

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10 Antworten to “Frühstück mit Giraffen”

  1. foster 12. März 2013 um 16:05 #

    Das ist ein schlicht geniales Fotomotiv. Vor allem das vorletzte, wo die Giraffe vor der Tür steht.

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  2. elisabethst 13. März 2013 um 18:45 #

    Die Giraffen sind ja süß…da würd ich auch gerne urlauben

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  3. Kathrin 18. März 2013 um 21:28 #

    Awww, da will ich hin!
    Du kannst doch so was nicht posten; jetzt bin ich besessen und kann es mir nicht leisten ;)

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    • Ken Takel 18. März 2013 um 22:25 #

      Du musst nur aufhören danach zu streben, dann klappt es bestimmt :o)

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      • Kathrin 19. März 2013 um 10:10 #

        Ich finde es nicht gut, wenn man mich mit meinen eigenen Waffen schlägt ;)
        Leider kann das mit dem Loslassen mehrere Jahre dauern :/

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  4. puzzleblume 27. April 2014 um 16:04 #

    Das erinnert mich an eines meiner Lieblings-Kinderbücher, verfasst von Margaret Mahy & Steven Kellogg; das war zwar betitelt mit „Ein Nilpferd kommt selten allein“, hatte aber als Happy End einen ganzen Garten voller Giraffen.
    Passend zum Thema: Danke für’s Folgen, das freut mich. (-:

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  5. freudefinder 22. August 2014 um 10:46 #

    Unglaublich tolle Berichte von Dir – da bin ich eigentlich schon fast mitgereist, kann es anfassen und riechen – herrlich.

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