My awesomatik Bookshelf

8 Apr

awesomatik Homebase (CC awesomatik.com)

Ich bin ein Mann der alten Schule und lese meine Bücher analog. Im Gegensatz zum E-Reader nimmt das gute alte Papierbuch allerdings eine Menge Platz in Anspruch. 
Nun war mein Regal voll und die Bücherstapel breiteten sich auf den angrenzenden Möbeln aus. Es bestand dringender Handlungsbedarf. 

Und so habe ich einen schönen Tag damit zugebracht mein Regal auszumisten. Die Bücherkisten werde ich verschenken und auf dem Flohmarkt verkaufen. Alles was nicht weggeht wird über Momox verkauft. Dort bekommt man zwar nicht viel Geld, dafür werden die Bücher von zu Hause abgeholt. Für meine letzte Kiste habe ich immerhin 20 Euro bekommen.
Ich habe allerdings eine Menge französischer Bücher und die hat Momox (zumindest damals) nicht angenommen.

Die verbleibenden Bücher habe ich dann wieder nach Farben sortiert. Das sieht einfach am coolsten aus. Es ist zwar nicht unbedingt praktisch, weil dann Bücher von einem Autor unter Umständen über das gesamte Regal verteilt sind aber wann liest man Romane schon ein zweites Mal. 
Und wer seine Bücher wirklich kennt, der weiß auch welche Farbe die Cover haben. Für ganz akkurate Sortierung nutze ich außerdem mein virtuelles Regal bei goodreads.
Schade ist nur, dass auf dem Buchmarkt weiße und schwarze Umschläge dominieren. Außerdem sind einige Farbgebungen nicht eindeutig einer Farbe zuzuordnen. 

Ich habe mein Bestes gegeben. Das Resultat seht ihr hier. 

awesomatik Homebase (CC awesomatik.com)

awesomatik Homebase (CC awesomatik.com)

Und wo ich schon beim Knipsen war, habe ich noch einen Schwenk durch das Zimmer gemacht. 

Don’t just do something, sit there! Mein Meditationsschrein: 
awesomatik Homebase (CC awesomatik.com)

Die geisterhafte Jovovich,  Tarantino’s Muse und eine Hyäne mit Goldzahn:
awesomatik Homebase (CC awesomatik.com)

Unsere Welt in Wörtern:
awesomatik Homebase (CC awesomatik.com)Die awesomatik Homebase:

awesomatik Homebase (CC awesomatik.com)

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30 Antworten to “My awesomatik Bookshelf”

  1. J. Haag 8. April 2013 um 12:56 #

    :-) Wieso ist das Regal auf dem ersten Bild so verzogen und verbogen? Ist es die Last der Bücher oder das Weitwinkelobjektiv? Ich tippe ja eher auf Letzteres ….

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    • Ken Takel 8. April 2013 um 12:58 #

      Nein, es liegt tatsächlich am Altbau. Der Boden und die rückseitige Wand sind reichlich verzogen und da das Billy-Regal ja bekanntlich aus Presspappe besteht, hält es gerade so der Bücherlast stand :o)

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      • J. Haag 8. April 2013 um 13:00 #

        Ach, es ist tatsächlich ein „Billy“?! Ich hatte schon so meinen Verdacht, war mir aber nicht ganz sicher….

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  2. Ménard 8. April 2013 um 16:02 #

    Wenn das Regal durchbricht, möchte ich gerne dabei sein. Ich stelle es mir als dumpfes Poltern vor. Erst einmal. Dann ein zweites Mal sehr viel lauter… manchmal mag ich Krach…;-)

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    • milchkaffee73 8. April 2013 um 23:02 #

      Ich halte dagegen. Schätze, es gibt nix stabileres!!! Aber sowas von. ;)

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      • Ménard 8. April 2013 um 23:06 #

        Und wenn ich heute noch vorbeikomme und es umkippen muss… ich will dieses Geräusch… verflixt!

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      • Ken Takel 9. April 2013 um 21:39 #

        Mit meinen Buchattrappen hält es einwandfrei :o)

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    • Ken Takel 9. April 2013 um 21:21 #

      Also beim einsortieren ist mir schon ein Brett runtergekracht, woraufhin zehn Bücher in meinen Putzeimer gefallen sind. Waren zum Glück nicht die besten :o)

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      • Ménard 9. April 2013 um 21:28 #

        Sag mehr solche Sachen. Herrlich, wie es mir den Abend versüßt…;.))))

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  3. soulrunner74 8. April 2013 um 17:02 #

    Na sieht doch knorke aus.
    Ich lese auch noch „alte Schule“ in Papier. Ein E-Book kommt mir nicht ins Haus. Ich liebe den geruch von alten Papier der m it Staub belegt ist. Einen alten Roman noch einmal nach Jahren zu lesen hat was, finde ich.

    Viele Grüße
    Marco

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    • Ken Takel 9. April 2013 um 21:36 #

      Ja und stauben tut es reichlich. Bin beim aufräumen aus dem Niesen gar nicht mehr raus gekommen :o)

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  4. julia 8. April 2013 um 18:37 #

    sieht klasse aus dein bücherregal!
    und der rest auch :-)

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  5. Marianna 8. April 2013 um 19:08 #

    Schick. Ich hab auch schon über die farbliche Sortierung nachgedacht. Aber meine Bücherwand um fasst 6×2 Meter und da würd ich bestimmt nichts wieder finden.

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  6. victimofvintage 8. April 2013 um 22:05 #

    wundervoll!! hab gedacht ich bin die einzige, die auf die Idee kommt, die Bücher farblich zu sortieren! :)

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  7. bjoekoe 9. April 2013 um 00:11 #

    AWESOM(E)atik!!!

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  8. sinn.wort.spiel. 9. April 2013 um 09:18 #

    bücher nach farben ordnen ist so ähnlich wie cds nach cover kaufen… ;)
    also ich weiß nicht.
    manche bücher gehören zusammen – und nicht, weil das cover zufällig gelb.orange.gestreift ist.

    und zum thema eBooks:
    was hab ich mich gegen ebooks gesträubt. und was hab ich mich dann gefreut, als ich im nächsten urlaub 15 bücher mitnehmen konnte, samt gute.nacht.geschichten für die kinder – und alles auf einem gerät. spart platz, nerven, muskel.arbeit.

    nichts kommt an meine geliebten bücher heran – die haptik, die optik, der geruch…wunderbar!
    aber wer so viel liest wie ich, und soviel siedelt wie ich – der kann nicht andauernd 100000 bücher mitnehmen.
    und:
    ein weiterer großer plus.punkt:indie.autor/innen.
    ohne eBooks könnten wir nicht so viele wunderbare bücher von verlags.freien autor/innen lesen. ich hab da schon wahre perlen gefunden – das ist auch wunderbar!
    ich finde, wir dürfen uns nicht vor neuerungen ducken und weglaufen…
    das buch wird überleben. genau so, wie auch die zeitung überlebt hat.

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    • Ken Takel 9. April 2013 um 21:35 #

      Ich kaufe gar nicht so selten Bücher nach Cover :o) Ich finde die Sortierung so wie gesagt einfach schöner. Und weil ich fast alle Bücher im Regal gelesen habe, finde ich mich auch relativ gut zurecht.

      Gegen E-Books oder technische Neuerungen habe ich überhaupt nichts einzuwenden. Das aktuelle Tagesgeschehen trichter ich mir übrigens digital ein (Stichwort Zeitungssterben :o))
      Ich sehe auch klar die Vorteile eines E-Readers. Aber wie du schon sagst, besteht ein Buch aus mehr als nur Text. Es ist quasi ein Gesamtkunstwerk.

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      • sinn.wort.spiel. 9. April 2013 um 22:02 #

        ja. eh.
        :D
        ich hab auch schon bücher nach cover gekauft. :) ich gebs eh zu.
        aber meine w.s.maugham sammlung nach farben sortiert, und nicht anders – das geht mal gar nicht :)

        auch ein ebook kann ein gesamtkunstwerk sein. da gibt es viele möglichkeiten – und es bleibt spannend.
        aber klar – bücher sind genial. und werden es immer bleiben…!
        (gsd hab ich kinder, denen ich die bücher.liebe schon weiter.vererbt habe…!!!) :D

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  9. fyeyes 10. April 2013 um 08:18 #

    Papier ist super. Außerdem sehen nach Farbe sortierte e-Book Reader langweilig aus.

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  10. Andersreisender 10. April 2013 um 09:09 #

    Hmm… also ich sortiere auch eher nach Autoren und nach Fachgebieten. Wäre auch bei mir allerhöchste Zeit einmal das Buchregal auszusortieren und umzuschlichten. Lustig finde ich das virtuelle Buchregal, ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. ;-)

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    • Ken Takel 10. April 2013 um 10:54 #

      Virtuelle Buchplattformen kann ich nur empfehlen. Vor allem für To-Read Listen gut. Außerdem gibt es auch Leserunden, Buchempfehlungen und vieles mehr.

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      • gerry5020 11. April 2013 um 09:24 #

        Ojegerl – die „to read“ Listen. Die stapeln sich auch so schon bei mir. Mehr Zeit bräuchte man zum Lesen. Das wäre fein. ;-)

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  11. sib 11. April 2013 um 15:13 #

    Beneidenswert aufgeräumt bei dir!
    Ich verschenke oder verkaufe meine Bücher ja immer. Jaja, ich weiß, das geht gar nicht… ;-)

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    • Ken Takel 11. April 2013 um 16:44 #

      Ich arbeite halt viel von zu Hause, da mag ich es aufgeräumt. Auch aus Feng Shui gründen. Viel Freifläche und wenig KlimBim.
      Von daher kann ich auch verstehen, dass man seine Bücher verschenkt oder verkauft. Kann auch sehr befreiend sein…

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