Halfbike – Ein echtes Rennrad

24 Mrz

f0a434a84fb4e10fbb297fcdd86698d1_largeCrowdfunding für Laufrad 
Erst kürzlich habe ich hier das schicke, einrädrige E-Skateboard OneWheel vorgestellt.

Hier kommt das nächste coole Kickstarter-Projekt aus dem Bereich urbane Mobilität. 
Sehet und staunet, ich präsentiere euch das Halfbike – Ein Rennrad im wahrsten Sinne des Wortes. 

Die Kreuzung zwischen Stepper und Fahrrad wurde von Martin Angelov von der Firma Kolelinia Lab designed.
Das Gerät wurde schon als „Low-Tech-Segway“ bezeichnet (Soll das nun eine Beleidigung oder ein Lob sein?) und macht auf den ersten Blick ein soliden und stylischen Eindruck.

Das Dreirad wird über das eigene Körpergewicht und eine zentrale Steuerungsstange manövriert. 

Wenn es vernünftig funktioniert, könnte das Halfbike eine echte Alternative zum Fahrrad sein, weil es die Zivilisationskrankheit Sitzen angreift. 

Ich bin zum Beispiel extrem lauffaul und fahre deswegen ausschließlich mit dem Fahrrad. Außerdem verbringe ich viel Zeit vor dem Rechner, sitze also einen Großteil des Tages. 

Und so geht es bestimmt vielen. 

Ich würde mir wünschen, dass sich Projekte wie das OneWheel und das Halfbike mal abseits der Nerdszene (Stichwort: Liegerad) großflächig durchsetzen würden. 

Urbane Mobilität neu denken!

Unterstützt das Projekt oder holt euch weitere Infos auf Kolelinia Lab und Kickstarter


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4 Antworten to “Halfbike – Ein echtes Rennrad”

  1. queenofnerds 25. März 2014 um 14:22 #

    Sehr coole Idee!und ich finde solche Projekte und Innovationen gar nicht nerdig….Die ein oder andere Idee braucht sicher nur ein wenig länger um sich durchzusetzen :-)

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    • Ken Takel 26. März 2014 um 11:47 #

      Das sehen wir dann spätestens nächstes Jahr, wenn endlich das Hover-Board erscheint :o) Wenn sich das nicht durchsetzt, weiß ich auch nicht…

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  2. Michael 25. März 2014 um 18:31 #

    Machen wir uns nichts vor. Das ist nur was für die ganz fitten. Man kann sich nicht rollen lassen, chillen, gleiten … das ist eher ein Fitnessgerät als urbane Mobilität. Nichts dagegen (im Gegenteil), aber für den großen Reibach reicht’s nicht, nicht mal für einen hippen Trend (mein Tipp).

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    • Ken Takel 26. März 2014 um 11:46 #

      Doch man kann sich rollen lassen. Man muss nicht permanent treten. Das finde ich gerade cool.
      Aber eine optimale Variante wäre, ein Bike, dass man mit einem Klick von sitzend auf stehend umstellen könnte. Dann könnte man je nach Laune sitzen oder stehen. Ich melde gleich ein patent an :o)

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