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Der awesomatik Relaunch ist da!

6 Mai

awesomatik Relaunch

Es hat ein paar Tage länger gedauert aber nun ist er endlich da: Der awesomatik – Relaunch! Kommt und schaut es euch an:

awesomatik.de !!!

Atomkraft, du Arschloch!

2 Jan

Atomkraft du Arschloch (cc awesomatik.com)Only in Berlin #4
Random street impressions

Frohes Neues allerseits! Zum neuen Jahr die aktuelle Ausgabe verwackelter Handyfotos. Enjoy!

Hier geht’s zu  #1#2 und #3

Einhörner (cc awesomatik.com) Fick dich Fahrraddieb (cc awesomatik.com) Mercedes Rudolph Rendeer (cc awesomatik.com) Schland nightshop (cc awesomatik.com) Schokoküchlein aus dem Rohr (cc awesomatik.com) They see me rollin' (cc awesomatik.com) Bücherleine (cc awesomatik.com) Busen (cc awesomatik.com)

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California Love

13 Dez

Imagine California ScreencapCaliforn – i- a
Die Westküste der USA ist mit Sicherheit einer der schönsten Orte, die ich bisher bereist habe

Wie augenfreundlich der Sunshine State wirklich ist, demonstriert Ryan Killacky in seinem – Superlativ hier einfügen – Timelapse Video.

300 000 Bilder hat er für den Clip verarbeitet und dafür fast ein Jahr gebraucht.

Und damit die Arbeit nicht umsonst war, müsst ihr es euch jetzt auch anschauen! 

Imagine California Screencap2

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Drohnen über Berlin

29 Nov

Berlin Bird screencapBerlin von oben
Ich sehe Berlin ja jeden Tag. Meine Perspektive beschränkt sich aber meistens auf den Ausschnitt über meinem Fahrradlenker. Und mein Drahtesel kann leider nicht fliegen.

Deswegen habe ich mich umso mehr über das Video von Hans F. gefreut, der den Himmel über Berlin mal mit einer Drohne erkundet hat. Fly away!

Berlin Bird screencap2(via blogbuzzter)

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No shit plz, thx!

25 Nov

20131125_135632Only in Berlin #3
Random street impressions

Hier geht’s zu  #1 und #2.

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Walwerbung mit Darren Jew

20 Nov

Canon Master Darren Jew Screencap

Auf der paradiesischen Insel Tonga erklärt Unterwasserfotograf Darren Jew die Wunder seines Handwerks. 

Wie so oft bei spektakulären Outdoorfilmen, handelt es sich auch beim folgenden Clip um eine Werbung. 

Neben der wenig subtilen Reklame gibt es aber auch majestätische Unterwasserbilder und Wale in der Nahaufnahme zu bestaunen. 

Darren Jew erklärt wie es sich anfühlt Auge in Auge mit einem U-Bahn großen Meeressäuger zu sein und was man empfindet, wenn die Tiere unter Wasser kommunizieren?

Ich kann es euch leider nicht sagen. Ich war zwar schon auf einem Whale-Watching-Trip, habe dort aber nur eine Schwanzflosse gesehen und einen flauen Magen bekommen. 

Canon Master Darren Jew Screencap2(via matadornetwork)

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Writings on the wall

13 Nov

Fick deine Muttar (cc awesomatik.com)Only in Berlin #2
Random street impressions

Hier geht’s zu  #1

saubere Wände = Höhere Mieten (cc awesomatik.com) Backstage (cc awesomatik.com)Früher haben hier Menschen gelebt (cc awesomatik.com)Blumenbett (cc awesomatik.com) Aufzug Modulor (cc awesomatik.com)Vorzeitiger Samenerguss (cc awesomatik.com)Folgt awesomatik auch auf Facebook und Twitter!

Nix los in Paris

8 Nov

Hypocentre Screencapture2Paris ohne Menschen
Die Stadt der Liebe ist leider kein Geheimtipp. Menschenmassen schieben sich Tag für Tag durch die engen Gassen, drängen sich in Läden und Museen und treten sich in der Métro auf die Füße…

Claire&Max haben die lästigen Menschenmengen in ihrem düsteren Kurzfilm Hypercentre einfach ausgelöscht. Zurück bleibt eine geisterhaft leere Hauptstadt, in der allein die Tauben über die Prachtboulevards flanieren. 

Da wünscht man sich doch ein einsamer Überlebender zu sein.

Mein letzter Paris Besuch war übrigens auch ziemlich makaber. Da habe ich mir in den Katakomben die Skelette von sechs Millionen Parisern angeschaut: From Paris with death.

Hypocentre Screencapture Folgt awesomatik auch auf Facebook und Twitter!

Slow day at work

1 Nov

awesomatik Salzgebäck (cc awesomatik.com)

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Where the wild things are

23 Okt

The cooles nature video ever screencapture1Mutter Erdes schaurigste Kreaturen
Halloween steht vor der Tür und wo könnten sich Gruselfans bessere Inspiration holen als in der Natur.
So unheimlich und doch so wunderschön. Prepare to be amazed!


The cooles nature video ever screencapture

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Hauptgewinn Nordjütland

7 Okt

Dänemark / Nordjütland (cc awesomatik.com)awesomatik in Dänemark
Entspannte Tage in Nordjütland

Nach dem alle Urlaubspläne für die Herbstferien gescheitert waren, gewann ich unverhofft den Merian-Fotowettbewerb und damit einen Aufenthalt in einem Traumhaus an der Nordseeküste Dänemarks!

Nordjütland ist dafür bekannt der sonnigste Teil Dänemarks zu sein und das kann ich nach einer erlebnisreichen Woche im glücklichsten Land der Welt nur bestätigen. Die meiste Zeit war die wilde Dünenlandschaft in goldenes Licht getaucht.

Wer Entspannung sucht, der sollte hier herkommen. Frische Meeresluft, Licht und herrliches, weites Land soweit das Auge reicht.

Unser Holzhaus war zwar so schön, dass man am liebsten gar nicht mehr raus gehen wollte aber in der kurzen Zeit haben wir einiges erleben können.

Eine Wanderung durch die Klitplantagen von Tversted, ein Tagesausflug nach Frederikshavn, eine Radtour auf dem Nordseeküstenweg nach Hirtshals, ein Abstecher zum nördlichsten Punkt Dänemarks und ein Stadtrundgang durch Kolding.

Dazwischen jede Menge Entspannung. Lesen vor dem Kamin, Karten spielen, Sauna, Whirlpool, Nichtstun. Was könnte es schöneres geben?

Dänemark / Nordjütland (CC awesomatik.com)Dänemark / Nordjütland (CC awesomatik.com) Bilder und Bericht nach dem Klick!

A day in the J-Tree

1 Okt

Joshua Tree NP (CC awesomatik.com)

Der Geheimtipp unter den Nationalparks
Der Joshua Tree Nationalpark in Kalifornien ist nicht so bekannt und auf den ersten Blick vielleicht nicht so spektakulär wie z.B. der Grand-Canyon, Zion, Yosemite oder Yellowstone Nationalpark.

Statt Bären und Rotwild gibt es hier halt Taranteln, Skorpione und Klapperschlangen. Aber die unwirtliche Wüstenlandschaft  hat auch was für sich.IMGP0059 Selten habe ich so schönes Licht und einen so atemberaubende Sternenhimmel gesehen. Außerdem gibt es hier deutlich weniger Touristen. Im südlichen Teil des Parks waren wir fast alleine unterwegs.
Wer sich darauf einlässt wird die Magie des Parkes nicht mehr so schnell vergessen.

Im adventure Journal habe ich kürzlich dieses Video von Charles Bergquist entdeckt, der im August dort den Perseid Meteor Shower gefilmt hat.

IMGP0100Joshua Tree NP (CC awesomatik.com)

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awesomatik gewinnt

27 Sep

schatten-sommerawesomatik gewinnt Fotopreis
Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn! Mit dem obigem Foto einer Strandpromenade in San Diego konnte ich den ersten Preis beim „Sommer“- Fotowettbewerb des Merian Reisemagazins gewinnen. Was sagt man dazu! 

Die Begründung der Jury: „Dieses Bild stach uns besonders ins Auge, denn es zeigt auch im kleinsten Detail, was den Sommer ausmacht: Ruhe, Gelassenheit, Innehalten und einfach den Moment genießen.“

Kannste mal sehen. Dabei war es ein totaler Schnappschuss. Geschossen auf unserem Roadtrip durch den Westen der USA.

Gewonnen habe ich einen Aufenthalt in dieser gemütlichen Hütte in Nordjütland in Dänemark (inkl. Whirlpool und Sauna). 

Mit ein paar Freunden werde ich mir dort die nächste Woche den Nordseewind um die Ohren wehen lassen. Morgen geht’s schon los!

 

Tauben über Brooklyn

17 Sep

pigeonflyers17Taubensport in NYC
Hoch über den Hipstern von Williamsburg, Brooklyn praktizieren echte Locals den Taubensport. Eine mittelalterliche Tradition aus Italien, die mittlerweile in New York hauptsächlich von der dominikanisch- und puertoricanischstämmigen Bevölkerung praktiziert wird. 

Im Taubensport gibt es verschiedene Disziplinen
Auf den Dächern Brooklyn’s wird hauptsächlich das Pigeon Flying praktiziert, bei dem die Wettbewerber versuchen der Konkurrenz die Tauben abzuluchsen. Durch den Schwarmbildungsinstinkt schließen sich die gegnerischen Tauben der eigenen Brut an.
Die gewonnen Tauben werden dann zurückgetauscht oder verkauft.

Eine andere Disziplin ist das Pigeon Racing, bei dem die Tauben außerhalb ihres Schlages ausgesetzt werden. Der Züchter, dessen Tauben als erste den Weg nach Hause finden, gewinnt.
Diese Renntauben haben mit den herkömmlichen Flugratten der Großstädte nicht viel gemeinsam. Die Entfernungen für Taubenwettflüge liegen zwischen 200 und über 1000 Kilometern, die die Tiere mit Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h zurücklegen.
pigeonflyers25

Dieser faszinierende Traditionssport hat leider seine Schattenseiten.  Damit die Tiere zu ihrem Heimatschlag zurückkehren wollen, werden sie von Partner und Nachwuchs getrennt (die Tauben bleiben in der Regel ein Leben lang mit dem gleichen Partner zusammen). Aufgrund von mangelndem Orientierungssinn oder körperlicher Schwäche schaffen es aber viele Tauben nicht zurück in den Heimatschlag.
Leistungsschwache Tiere werden zudem von den Züchtern getötet. Tierschutzorganisation fordern deshalb den Verbot des Sports.

Einer der bekanntesten Tauben-Aficionados ist Mike Tyson. Er hat seine Fäuste als Kind zum ersten Mal eingesetzt, weil jemand seine geliebte Taube getötet hat. Auf Animal Planet stellt er seine Leidenschaft in der Miniserie Taking on Tyson vor.

Fotograf Aaron Wojack hat eine beeindruckende Fotoserie zu dem Thema geschossen und mir die freundliche Genehmigung erteilt, diese hier zu teilen. 

– „It’s him. It’s the fucking bird man!“

pigeonflyers28pigeonflyers29pigeonflyers26 Alle Bilder nach dem Klick!

Drive-By Shootings

11 Sep

David Bradford Screenshot1Fotokunst hinterm Steuer
Taxifahrer David Bradford hat in seinem Yellow Cab einen front row seat to the greatest stage on earth.

Diesen Platz nutzt er, um das pulsierende Leben des Großstadtdschungels in faszinierenden Fotografien einzufangen.
Einige hat er in seinem Buch Drive-by shootings – Photographs by a New York Taxi Driver herausgebracht.

Dass sich der gemeine New Yorker nicht nur über seine Taxifahrer beschwert, sondern auch mal Komplimente verteilt, hatte ich hier berichtet: You talkin‘ to me?

David Bradford Screenshot2David Bradford Screenshot3

(via gadling)

Dreams of Verona

5 Aug

Verona (CC awesomatik.com)

Roadtrip durch Bella Italia
Verona & Garda

Fluglos in die Ferien. Bis an die Zähne bewaffnet mit Flip-Flops, Sonnencreme und Reiselektüre besteigen wir den Nachtzug nach Verona. Mit vier anderen Sardinen beziehen wir unsere schmalen Kojen und donnern in der Dämmerung gen Süden.  Der Himmel erliegt dem tagelangen Druck und entlädt sich spektakulär in einer fulminanten Machtdemonstration über der vorbeiziehenden Landschaft. Blitze zerreißen den Horizont und Regen trommelt auf das Zugdach. Ghostriders in the sky. 

Bei strahlenden Sonnenschein speit uns der Nightliner am Münchener Hauptbahnhof wieder aus. Nun soll uns der Michelangelo-Express über den Brenner zum Ziel unserer Träume bringen. Das Abteil teilen wir uns mit zwei wortkargen Damen und dem redseligen Horst-Josef. Der ehemalige Zugführer verwendet altmodisches Vokabular wie „Rufnummer“ und „Eisenbahn“. Harte Schimpfwörter wie „Sakrament!“ ersetzt er durch ein  kindertaugliches „Sack Zement“ und unterhält uns mit Anekdoten aus seiner Bahnführer-Karriere („Echte Raver saufen nicht, echte Raver raufen nicht“). Als der Zug in Verona einrollt, fällt ihm der Abschied im Gegensatz zu uns sichtlich schwer. 

Vom Bahnhof Porta Nuova zu unserer Airbnb-Unterkunft, trennt uns nur noch ein schweißtreibender Irrgang von einer Stunde. Jetzt kann der Urlaub beginnen.
Und zwar nicht zu knapp mit der vierstündigen Oper „Nabucco“ von Verdi. Während wir auf dem warmen Stein unsere Plätze in der Open Air Arena einnehmen, zieht ein lepragelber Hollywood Vollmond über der Stadt auf. Mehr Romantik geht nicht. 
Wenn da nicht die beleibte Opern-Diva wäre, die aus vollen Rohren italienische Arien wiehert. Immer wieder ertappe ich mich dabei vor meinem inneren Auge die Gladiatorenkämpfe heraufzubeschwören, die hier einst stattfanden. Auch die Opersängerin kommt darin vor…

Um der Hitze der Großstadt zu entgehen, verbringen wir große Teile des zweiten Tages  am Gardasee. Am Nachmittag werden die Restsehenswürdigkeiten abgefrühstückt. Der goldene Busen von Julia, das Haus von Romeo und das Castelvecchio. Auf dem Piazzale Castel San Pietro liegt uns die Stadt zu Füßen.  Mehr geht nicht.

Mein Leben ist zu einer Woody Allen Filmkulisse geworden. Nächster Halt: Firenze…

Verona (CC awesomatik.com)Verona (CC awesomatik.com)

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Stuggi nights

10 Jun

Stuttgart (CC awesomatik.com)awesomatik in Stuttgart
Der Prenzlauer Berg wäre zwar näher gewesen aber warum nicht auch mal das original Ländle besuchen. Und so war ich am Wochenende in fußballerischer Mission in Benztown unterwegs. Begleitet von einer Delegation Horde erlebnisorientierter Kinder aus Neukölln.
Selbst ein kreativer Kopf kann sich keine Vorstellung von dem Chaos machen, das diese Kinder anrichten können. 

Anarchie ist ein Streichelzoo dagegen. 

Die folgenden Schnappschüsse haben folglich gar nichts mit der unterhaltsamen Regellosigkeit der Reise zu tun.

Stuttgart (CC awesomatik.com)

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Traumjob: NatGeo-Fotograf

6 Mai

Joel Sartore, A photographer's life Screenshot 3 (C) Joel Sartore

awesomatik people
National Geographic Fotograf Joel Sartore

Heutzutage hält jeder und seine Mutter sich für einen Fotografen. Doch ein Schnappschuss mit dem neusten Iphone und ein Pixlr Filter machen noch lange kein Kunstwerk. 

Was es wirklich bedeutet diesen Job vernünftig zu praktizieren, weiß Joel Sartore, der seit zwanzig Jahren für das National Geographic Magazin arbeitet. 

Joel Sartore, A photographer's life Screenshot 2 (C) Joel SartoreEr wurde schon von Wölfen, Grizzly Bären und Löwen gejagt und schießt im Jahr an die 30 000 Bilder, um davon drei oder vier auszuwählen. 

Mit seinem Mammut-Projekt The photo Ark setzt er sich seit zwanzig Jahren für Artenschutz ein. Dafür lichtet er gefährdete Arten im Studio ab. 2650 Tiere hatte er so schon vor der Linse,  6000 sollen es insgesamt werden.

Aber seht selbst: 

Joel Sartore, A photographer's life Screenshot 4 (C) Joel Sartore

Mehr awesomatik people gibt’s hierJoel Sartore, A photographer's life Screenshot 5 (C) Joel Sartore

(via grindtv)

More Moor

10 Apr

Lohner Moor (CC awesomatik.com)

Wir hatten so schöne Urlaubspläne. Wanderungen durch Slowenien, Romantik in Verona, Flanieren durch Budapest. Das Wetter war dann aber so bescheiden beschissen, dass wir uns dachten, über Kälte und Schnee können wir uns auch in Deutschland beschweren.

Und so ging es mal wieder in die Heimat meiner Sirene, nach Niedersachsen. Ein herrliches Bundesland, das in letzter Zeit vornehmlich wegen seiner Tierfabriken in den Schlagzeilen stand.

Das, was die Region landschaftlich nicht bieten kann, vermag sie leider auch nicht durch kulturelle Angebote wettzumachen. Aber mit der richtigen Einstellung, kann man bekanntlich überall was erleben.

Als Fan vom Swamp Thing und Sherlock Holmes, haben es mir vor allem die lokalen Moore angetan. Nachdem wir bei unseren letzten Aufenthalten das Lohner Moor und das Goldenstedter Moor erkundet hatten, blieb uns nun noch das Diepholzer Moor.

and I counsel you by way of caution to forbear from crossing the moor in those dark hours when the powers of evil are exalted… Sir Arthur Conan Doyle

Lohner Moor (CC awesomatik.com)

More Moor und Hamburg City gibt’s nach dem Klick!

10 Tipps für bessere Reisefotos

19 Mrz

Tour Eiffel (CC awesomatik.com)Bessere Reisebilder im Zeitalter von Social Media
Digitale Fotografie und Social Media haben die Art, wie wir fotografieren, entscheidend verändert. Zu analogen Zeiten wäre man wohl eher nicht auf die Idee gekommen Snapshots von folgenden Dingen zu machen:  

pictures-digital-camera
Das heißt aber noch lange nicht, dass man stattdessen weltbekannte Sehenswürdigkeit knipsen soll, die man in besserer Auflösung auch bei Google findet.

Vielmehr sollte es darum gehen nach der Reise aus einer Vielzahl von Bildern ein Mosaik zu erstellen, dass das Gefühl für Land und Leute vermittelt. So weit, so einleuchtend. 

Und wie man das am besten anstellt hat Kevin Sintumuang in einem unterhaltsamen Artikel für das Wallstreetjournal zusammengefasst. Dort findet ihr auch die 10 titelgebenden Tipps. Guter Stoff!

Ich hab im Urlaub oft kein Bock meine DSLR rumzuschleppen und bin im Gegensatz zu meiner Freundin eher fotografierfaul. Aber auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn, wie es hoffentlich meine Reiseimpressionen bezeugen (u.a. Füße vor Landschaft, komische Ortsschilder, Lokales Essen und Tiere!). Was wollt ihr mehr?

(Quelle Wallstreetjournal)

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