Tag Archives: kickstarter

Go where you are drawn

6 Feb

4a2028881520d60333f9d038bf815c44_largeThe Art of Ascent
Buch und Film über Klettern, Kunst und Leben
Wer mal richtig staunen möchte, kann auf die Facebook-Seite von Kletterer und Künstler Jeremy Collins gehen und sich seine  Zeichnungen anschauen. Sehr, sehr schick. Würde ich mir sofort aufhängen. 

Auf Meridian Line kann man einige Prints aber auch bedruckte T-Shirts von ihm erwerben. 
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Dank einer erfolgreichen Kickstarter Kampagne konnte Jeremy Collins das Buch und den Film Drawn produzieren. Beide Projekte beschäftigen sich mit der Frage, was es bedeutet, ein erfülltes Leben zu leben und wie man Familie, Karriere und die eigene Leidenschaft unter einen Hut bekommt. Top! So möchte ich jedenfalls auch mal aufwachen!

Jeremy Collins Drawn Screencap

Weitere Infos im Interview mit National Geographic

Download

Amazon Partnerlink
Drawn: The Art of Ascent

 

 

Jeremy Collins beim Zeichnen gibt’s nach dem Klick!

Land des ewigen Frühlings

4 Dez

Guatemala ScreencapWelcome to Guatemala
Devin „Supertramp“ Graham ist ja vor allem durch seine Hochglanz-Actionsport-Videos bekannt.

Dieses Mal hat es das Team Supertramp aber nach Guatemala verschlagen, wo sie das Weavesleave Projekt besucht haben, das traditionelle guatemalische Webkunst mit der Produktion von Portemonnaies und Tablet-Hüllen verbindet.

Vor Ort machte, sie im offenen Hubschrauber spektakuläre Aufnahmen der Maya Ruinen.
Schlechtes Wetter Zwang den Piloten in einem abgelegenen Dorf zu landen, wo das Team mit den lokalen Kids Fußball spielte. 

Eine ungeplante Aktion, die sie nie vergessen werden, wie sie in ihrem Reisebericht schreiben. Und man sieht es den Aufnahmen an. So schön!

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Bärenstarker Bär-Simulator

25 Apr

cf2e94b7d2bab7fb8558d54417b65fbe_largeComputerspiel aus Bärenperspektive
Ein paar liebevollen Programmierern aus den USA reicht es! Ob Grand Theft Auto, Bioshock oder Call of Duty: überall spielen Menschen die Hauptrolle. 

Wo bleiben da die Bären? Bei Kickstarter sammeln sie deshalb Geld für ihr Spiel „Bear Simulator“. Denn eins ist klar:  

….the fat cats in Washington with their stove top hats and contemporary jazz music don’t want us playing as bears, it’s about time to fight back against the tyranny….

Da kann ich nur zustimmen. Also wie darf man sich das vorstellen? Tja, der Name ist Programm. Gespielt wird in FPB (First Person Bear) und

….It’s like a mini Skyrim but you’re a bear.

Scheinbar haben sie mit dem Game einen Nerv getroffen, denn 100 000$ sind mittlerweile zusammen gekommen. Wenn alles glatt läuft heißt es schon ab November 2014: Explore, eat stuff, be a Bear!

Na, wenn das kein Hit wird!

Was für ein Bär wirst du sein?

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(via wired)

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Halfbike – Ein echtes Rennrad

24 Mrz

f0a434a84fb4e10fbb297fcdd86698d1_largeCrowdfunding für Laufrad 
Erst kürzlich habe ich hier das schicke, einrädrige E-Skateboard OneWheel vorgestellt.

Hier kommt das nächste coole Kickstarter-Projekt aus dem Bereich urbane Mobilität. 
Sehet und staunet, ich präsentiere euch das Halfbike – Ein Rennrad im wahrsten Sinne des Wortes. 

Die Kreuzung zwischen Stepper und Fahrrad wurde von Martin Angelov von der Firma Kolelinia Lab designed.
Das Gerät wurde schon als „Low-Tech-Segway“ bezeichnet (Soll das nun eine Beleidigung oder ein Lob sein?) und macht auf den ersten Blick ein soliden und stylischen Eindruck.

Das Dreirad wird über das eigene Körpergewicht und eine zentrale Steuerungsstange manövriert. 

Wenn es vernünftig funktioniert, könnte das Halfbike eine echte Alternative zum Fahrrad sein, weil es die Zivilisationskrankheit Sitzen angreift. 

Ich bin zum Beispiel extrem lauffaul und fahre deswegen ausschließlich mit dem Fahrrad. Außerdem verbringe ich viel Zeit vor dem Rechner, sitze also einen Großteil des Tages. 

Und so geht es bestimmt vielen. 

Ich würde mir wünschen, dass sich Projekte wie das OneWheel und das Halfbike mal abseits der Nerdszene (Stichwort: Liegerad) großflächig durchsetzen würden. 

Urbane Mobilität neu denken!

Unterstützt das Projekt oder holt euch weitere Infos auf Kolelinia Lab und Kickstarter


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Fernwandern mit der Familie

25 Feb

Beyond our boundaries ScreencapFamilie plant sechsmonatige Wanderung auf dem Appalachian Trail 
Beim Appalachian Trail (A.T.), der hier schon mehrfach Thema war (siehe hier und hier), handelt es sich um  einen Fernwanderweg im Osten der USA.

Er verläuft durch 14 Bundesstaaten und ist circa 3500 Km lang. Gemeinsam mit dem Pacific Crest Trail und dem Continental Divide Trail bildet er die sogenannte Triple Crown.

Den ersten Zinken in der dieser Krone, will sich ab April 2014 die kanadische Tougas Familie erwandern.
Sie besteht aus zwei volljährigen und voll motivierten Eltern sowie drei Kindern im Alter von 14,13 und 11 Jahren. Wenn alles nach Plan läuft, werden sie sechs Monate unterwegs sein und bis zu 30 km am Tag zurücklegen. 

Das ganze Abenteuer soll parallel in Form von Videoblogs im Netz veröffentlicht werden. Dafür hat die abenteuerlustige Familie auf Kickstarter Geld gesammelt. 

Mittlerweile ist das Projekt voll finanziert und der Start steht unmittelbar bevor.
Absoluter Wahnsinn. Ein halbes Jahr im Wald mit der eigenen Sippschaft! Je nach Familie ein echter Lebens- oder Alptraum.

Als Vorgeschmack gibt’s hier das Kickstarter Erklärbärvideo. Ende des Monats startet dann die offizielle Berichterstattung auf toesalad.com.


Beyond our boundaries Screencap2Aber schlimmer geht’s immer. Die Romeros standen mit ihrem Sohn schon auf den seven summits! Wer bietet mehr?

(via actionhub)

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OneWheel Electric Skateboard

16 Jan

c15d75111682856c234dd6760c3ff962_largeOneWheel
Auf elektrischen Wellen durch die Großstadt surfen
Ein paar amerikanische Tüftler sammeln auf Kickstarter Geld für die Entwicklung eines einrädrigen elektrischem Skateboard, das sich intuitiv über die eigene Körperbewegung steuern lässt und Selbstbalancierend ist. 

Quasi ein Segway für coole Leute. Ziel war es dem Fahrgefühl eines Hoverboards aus dem Film Zurück in die Zukunft möglichst nahe zu kommen. Und wie es aussieht ist ihnen das ziemlich gut gelungen.
Über 200 000 $ haben sie schon zusammenbekommen und noch kann man sich an der Erfolgsgeschichte beteiligen.

Ich bin jedenfalls begeistert und könnte mir gut vorstellen damit in Berlin rumzucruisen. Mit knapp zwanzig km/h wird es zwar nicht ganz so schnell wie ein Fahrrad aber wenigstens sitzt man nicht die ganze Zeit.

Ich sehe nur ein größeres Problem: Bürgersteige! Und mit 11 Kilo ist es auch nicht gerade leicht, wenn der Akku mal auf halber Strecke schlapp macht.

Aber für den Anfang nicht schlecht. Und in Zukunft soll es noch weiter optimiert werden (z.B. mit LED Beleuchtung und passenden Apps!). Ich drücke die Daumen, dass das OneWheel nicht zum Nerdtoy für Stadtrundfahrten-Anbieter wird.

Rock n roll!

Mehr Infos gibt’s auf der offiziellen Webseite

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