Tag Archives: Rezension

Sulak – Philippe Jaenada

5 Feb

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Sulak – Philippe Jaenada

Ich verstehe nicht wieso Philippe Jaenada nicht ins Deutsche übersetzt wird. Er hat ein paar richtig gute Romane geschrieben, die mit Sicherheit hierzulande eine breite Leserschaft finden würden. 

Deswegen bleibt das hier vorerst ein Buchtipp für meine französischsprachigen Leser.

Mit „Sulak“ wagt sich Jaenada, der bisher hauptsächlich autobiografisch inspirierte Romane schrieb, erstmalig an das Leben einer fremden Person. Und was für einer: Bruno Sulak, der meist gesuchteste Mann der 1980, der Gentleman Gangster, der Zauberer und Deserteur. Ein Meister des Ausbruchs, der Gewalt verachtete und ein Leben auf der Überholspur führte. Genug Stoff also für einen rasanten Roman.

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Working on the edge

5 Jan

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Working on the edge – Spike Walker

Bist du es leid Tag ein Tag aus ins Büro zu fahren und den ganzen Tag vor einem Bildschirm zu verbringen? Suchst du das Abenteuer in der Natur? Arbeitest du gerne 80 Stunden in der Woche?

Dann solltest du es mit Krabbenfischerei in Alaska versuchen. Das Wetter ist meistens beschissen. Brutale Winde, Blitzeis und haushohe Wellen sind keine Seltenheit. Auch gestandene Fischer kotzen sich vor Seekrankheit die Seele aus dem Leib. Und jährlich sterben unzählige Menschen bei Arbeitsunfällen und Schiffsuntergängen.

Klingt doch nicht mehr so interessant, oder? Aber was, wenn ich dir sagen würde, dass du in nur zwei Monaten bis zu 100 000 Dollar verdienen könntest? 

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Lame Deer – Seeker of Visions

18 Dez

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Lame Deer, Seeker of Visions – John (Fire) Lame Deer and Richard Erdoes

Es war Liebe auf den ersten Blick als ich 2011 das erste Mal den Wilden Westen erblickte. 
Diese unendliche Weite. Offenes Land, wie man es nirgendwo in Europa findet. Echte Wildnis mit Bären, Kojoten, Klapperschlangen und Bisons. Ein grenzenloser Himmel und freie Sicht auf den Horizont. Kein Haus und keine Landwirtschaft. 
Es war eine spirituelle Erfahrung und unbewusst auch die Geburtsstunde von awesomatik. 
Denn seit meinem Besuch im Westen, versuche ich auf allen meinen Reisen dieses Gefühl der grenzenloser Freiheit und Einheit mit der Natur zu reproduzieren. 
Und weil ich nicht konstant durch die Gegend reisen kann, beschäftige ich mich mal bloggend, mal lesend mit der Materie. So stieß ich auf das Buch des Lakota Medizinmanns Lame Deer

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Whatever you do, don’t run

10 Nov

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Whatever you do, don’t run – Peter Allison

Ich wollte eigentlich in diesem Sommer Tierschutzprojekte in Botswana und Namibia besuchen. Leider habe ich mit der Planung etwas spät angefangen, so dass es dann schlussendlich doch nicht geklappt hat.
Um mich ein wenig darüber hinwegzutrösten, bin ich mit diesem kleinen Büchlein auf mentale Safari gegangen.

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Schweres Beben – Franzen

31 Okt

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Schweres Beben – Jonathan Franzen

Mein Lieblingsroman des Jahres 2012 war Franzens Die Korrekturen. Mein Lieblingsroman des Jahres 2013 war Franzens Freiheit.

Wird Franzen auch im Jahr 2014 seinem Spitzenplatz auf meiner Bestenliste behaupten können?

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Americanah – Adichie

2 Okt

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Americanah – Chimamanda Ngozi Adichie

Die literarische Sensation des Jahres. Und ich habe sie gelesen! Ein 600 Seiten starker epischer Roman über Rassismus, Migration, Liebe und Haare.

Ein Werk, das mir mit soviel Vorschusslorbeeren zugetragen wurde, dass es mich eigentlich nur noch enttäuschen konnte. Oder vielleicht doch nicht?

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The color of lightning

30 Sep

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The color of lightning – Paulette Jiles

Der Wilde Westen. Cowboys und Indianer. Kennt man ja alles irgendwie.

Doch Paulette Jiles betrachtet in The color of Lightning die Besiedelung des Westens aus einem anderen Blickwinkel und stützt sich dabei auf einen wahren Hintergrund. 

Eine ungewöhnliche Heldengeschichte, die sich vor 150 Jahren zutrug und über Generationen mündlich in Texas weitergegeben wurde. 

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Skin Tight – Carl Hiaasen

26 Sep

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Unter die Haut – Carl Hiaasen

Ja, ich geb’s zu. Ich hab das Buch aufgrund des knalligen Covers gekauft. Das versprüht so einen schönen maritimen Old-School-Charme.

420 Seiten Gewalt, Sex und Schönheits-OPs – Das klang außerdem nach einer vernünftigen Urlaubslektüre.

Und darum geht’s: Der fünffach geschiedene Ex-Bulle Mick Stranahan lebt das süße Leben in einem Stelzenhaus im sonnigen Florida.
Doch ganz stressfrei kann er sein Frührentner-Dasein nicht genießen, denn eine ganze Handvoll skurriler Gestalten trachten ihm nach seinem Leben.

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West with the night

2 Jul

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Westwärts mit der Nacht – Mein Leben als Fliegerin in Afrika –
Beryl Markham

Egal, was du bisher so gemacht hast. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dein Leben um einiges langweiliger war und ist als das von Beryl Markham.
Sie ist wohl eine der unbekanntesten und doch faszinierendsten Frauen des vergangenen Jahrhunderts.  Aufgewachsen in Kenia (damals Britisch- Ostafrika) bewegte sie sich meist barfuß auf der Farm ihres alleinerziehenden Vaters zwischen exotischen Tieren und Zuchtpferden. Bevor sie Englisch lernte, sprach sie Swahili.
Sie  wurde u.a. von einem Löwen angefallen, züchtete Rennpferde und ging (als einzige Frau) mit den einheimischen Stammesmitgliedern auf Großwildjagd. Sie pflegte wilde Liebschaften mit Prominenten und erlang durch ihren Rekord-Atlantikflug schließlich größere Berühmtheit.
Als erster Mensch überquerte die Flugpionierin 1936 den Atlantik von West nach Ost, wo sie in Nova Scotia eine Bruchlandung hinlegte, weil ihre Treibstoff-Tanks eingefroren waren.
Und als wäre das noch nicht genug, ist sie auch noch eine begnadete Schriftstellerin.

Die Höhepunkte ihres abenteuerlichen Lebens hielt sie in dem Buch West with the night fest über das Ernest Hemingway schrieb: […] she has written so well, […] that I was completely ashamed of myself  as a writer. I felt that I was simply a carpenter with words, picking up whatever was furnished on the job and nailing them together […].

Mehr als genug Gründe also, ihre Autobiographie zu lesen.

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The Wolfman – Wolfsbrut

4 Jun

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The Wolfman – Nicholas Pekearo

Ich bin sehr sensibel, was den Mondkalender betrifft. Sobald der Vollmond, wie das blinde und faulige Auge einer Hexe aus dem düsteren Berliner Himmel in mein Schlafzimmer blickt,  habe ich schlaflose Nächte. Dann fühlt es sich an als ob mein Blut brodeln würde und an Schlaf ist nicht mehr zu denken.

Vielleicht erklärt diese lunare Sensibilität auch meine Affinität für das Werwolf-Genre. Von Filmen wie Teen Wolf, Dog Soldiers, WolfAn american werewolf in London/Paris, Twilight, Romasanta usw. über Romane wie The wolfen, The wolf’s hour oder Sharp teeth habe ich einiges aus dem Genre gesehen und gelesen.

Nun also The Wolfman, ein Debüt-Roman der posthum nach dem tragischen Tod des Autors veröffentlicht wurde.
Nicholas Pekearo wurde mit 28 Jahren als (unbewaffneter) NYPD-Hilfspolizist bei der Verfolgung eines Straftäters mit sechs Kugeln erschossen. Schade denn als Autor hätte er durchaus eine Zukunft haben können. Möge er auch bei Vollmond in Frieden Ruhen.

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Shadow Divers – Robert Kurson

20 Mai

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Shadow divers – Robert Kurson

Ich habe als Kind mit Begeisterung die Comic-Reihe um den Meeresforscher Jean-Jaques Cousteau verschlungen. Am besten haben mir dabei immer die Tauchgänge der Calypso-Crew gefallen. 

Dieser Enthusiasmus hat leider mit meinem ersten eigenen Tauchgang vor Gili Trawangan (Indonesien) rapide nachgelassen. Diverse Umstände haben dazu geführt, dass ich vorerst keine Tauchausrüstung mehr anrühren werde. 

Warum also ein Buch zu dem Thema lesen?

Ich bin ein Fan von Non-Fiction und eines meiner Lieblingswerke aus diesem Bereich ist In eisigen Höhen von John Krakauer über das tragische Everest-Unglück von 1996. 

Kursons Shadow divers wird häufig als eine Art umgedrehte Unterwasser-Version dieses Tatsachenberichts beschrieben.

Meine Erwartungen waren also dementsprechend hoch. 

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Maneater – Jack Warner

2 Mai

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Maneater – Jack Warner

So. Ich habe im Urlaub mal wieder ein dickes Buch gelesen. Diesmal über ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt, nämlich menschenfressende Tiger!

Vor gar nicht langer Zeit waren Killerraubtiere noch eine größere Gefahr für uns Zweibeiner.
Legendäre Bestien wie der Leopard von Rudraprayagdie Tigerin von Champawat, die Löwen von Njombo oder das Nilkrokodil Gustave entwickelten einen gefährlichen Appetit und verspeisten jeweils zwischen 100 und 1500 Menschen.

Doch das gefährlichste Raubtier ist (und bleibt?) der Mensch. Sein Vormarsch zerstört Lebensraum und Leben dieser majestätischen Ungetüme und mit Ihnen auch die schaurigen Lagerfeuergeschichten. 

Gut, dass es noch Romane wie Maneater gibt, die weiterhin den Urkonflikt unserer Spezies, den Kampf zwischen Mensch und Biest, aufleben lassen.

Denn wie heißt es so schön im Buch: Man needs something to fear besides himself!

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Gone Girl – Gillian Flynn

16 Apr

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Gone Girl – Gillian Flynn

Hereinspaziert liebe Buchfreunde, 

heute im Angebot: ein seitenstarker, hochgepriesener und vielgelesener Psychothriller, dessen Verfilmung demnächst bei uns im Kino läuft. 

Den schweren Brocken habe ich kürzlich von einem befreundeten Künstler geliehen bekommen als ich gerade „in between Books“ war. Ich habe es dann spontan in meine Lesediät integriert.   

Wie es der Titel schon verrät, geht es um ein Mädchen bzw. eine Frau, die verschwunden ist. Und wenn ihr noch Freude an dem Werk haben wollt, sollte euch das als Inhaltsangabe genügen.  

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Erbarmen – Jussi Adler Olsen

26 Mrz

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Erbarmen – Jussi Adler Olsen

Es ist heutzutage kaum möglich eine größere Buchhandlung zu betreten ohne im Eingangsbereich über eine gestapelte Skyline aus Jussi Adler Olsen Büchern zu stolpern. Die Krimi-Türstopper verkaufen sich wie Bier auf dem Schützenfest. 

Dass hat sicherlich auch damit zu tun, dass die Marketing-Abteilung die Romane  „Erbarmen“, „Schändung“, „Erlösung“ usw. betitelt hat, um möglichst viel Kapital aus dem Stieg Larsson Hype zu schlagen. Aber da falle ich doch nicht drauf rein.

Tja,  scheinbar bin auch ich für Werbung anfällig (Obwohl ich „Verblendung“ nicht übermäßig geil fand). Und für zwei Taler im Krimi-Antiquariat, kann man mal einen Blick riskieren. 

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Headhunter – Jo Nesbø

4 Jan

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Headhunter – Jo Nesbø

Mir ist also irgendwie dieses Buch in die Finger geraten. Nach zehn Seiten denke ich: „– Moooment mal! Das kommt mir doch alles reichlich bekannt vor!“

Tja, da hatte ich wohl schon diese Verfilmung aus dem Jahr 2011 gesehen:

Der Film war recht unterhaltsam, wenn ich mich recht entsinne. Praktischerweise hatte ich aber schon die wesentlichen Details vergessen, so dass ich gespannt weiterlas…

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Open Season – C. J. Box

27 Nov

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Open Season (Joe Pickett #1) – C. J. Box

Guck an. Nach Trafficking ist Open Season schon das zweite Buch über einen Jagdaufseher, das ich in diesem Jahr lese. Irgendetwas scheint mich an dem Thema zu faszinieren. 

Joe Pickett ist der neue Jagdaufseher in Twelve Sleep, Wyoming, einer Stadt, in der fast jeder jagt. Seine Beliebtheit bei den Locals hält sich dementsprechend in Grenzen.
Die Jagdsaison ist im vollen Gange als Pickett einen toten Jagdausstatter vor seinem Haus entdeckt.
Der Sheriff will die  Sache schnell abhaken, doch der Pickett startet seine eigenen Ermittlungen und gerät damit in einen Strudel aus Lügen und Korruption. Weitere Leichen tauchen auf und auch sein Vorgänger scheint mehr zu wissen als er zugeben möchte.
Wem kann er jetzt noch trauen?

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I’m not scared

12 Nov

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I’m not scared – Niccolò Ammaniti

Und noch ein Impulskauf aus dem Krimiantiquariat meines Vertrauens. 

Ein gnadenlos heißer Sommer im Italien der siebziger Jahre. Im ländlichen Örtchen Acqua Traverse spielen die Dorfkinder in den Weizenfeldern.
Auf einem nahe gelegenen Hügel stoßen sie auf ein unbewohntes Landhaus. Hier macht der neunjährige Michele Amitrano eine Entdeckung, die alles, was ihn umgibt in Frage stellen wird… 

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Anleitung zum Unschuldigsein

29 Aug

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Anleitung zum Umschuldigsein – Florian Illies

Die literarische Frage des Tages lautet: Was ist flüssiger als Wasser?

Meine Antwort: Florian Illies‘ Buch Anleitung zum Unschuldigsein – Das ist überflüssig.

Erfolgsautor Florian Illies (Generation Golf, 1913 – Sommer des Jahrhunderts) präsentiert seinen Lesern in dieser leichten seichten Lektüre eine lose Ansammlung von Alltagssituationen, die zu einem schlechten Gewissen führen können. Von Mülltrennung bis Fast Food. 

Insgesamt 23 Episoden, die wohl besser in einer Lifestyle-Magazin Glosse aufgehoben wären als zwischen zwei Buchdeckeln.

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Das Tal der Angst

14 Aug

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The valley of fear (Das Tal der Angst) – Sir Arthur Conan Doyle

In meinem Bestreben alle Sherlock Holmes Abenteuer zu lesen, habe ich mir das siebte von zehn Büchern aus meiner Penguin Complete Sherlock Holmes Box vorgeknöpft.
Bisher habe ich in chronologischer Reihenfolge A study in scarlet, The sign of four, The adventures of Sherlock Holmes, The hound of the BaskervillesThe Memoirs of Sherlock Holmes und The return of Sherlock Holmes gelesen.

The valley of fear war schmal genug um es auf meiner Wanderung von Chamonix nach Zermatt zu transportieren. Damit habe ich den letzten der vier Holmes Romane gelesen (Der Rest sind Kurzgeschichten-Sammlungen).

Der gute Sir Arthur Conan Doyle hat vergeblich versucht seinem berühmten Meisterdetektiv den Garaus zu machen. Die Fans wollten ihn einfach nicht sterben lassen. Damit er in Valley of fear dennoch eine andere Geschichte erzählen kann, bedient er sich eines kleinen Tricks.

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Freiheit – Jonathan Franzen

8 Aug

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Freiheit – Jonathan Franzen

Mein Lieblingsbuch des Jahres 2012 war Franzens Freedom-Vorgänger „Die Korrekturen“.
Ein Roman, der mich in neue Sphären der Lesefreude geschossen hat und meine über die Jahre erlahmte Begeisterungsfähigkeit in ein jungfräuliches Ausgangsstadium zurückversetzt hat.

Dementsprechend euphorisch sah ich der Lektüre des Folgewerks entgegen. Zugegeben ein Hauch von Besorgnis schwang  mit, denn viele Autoren finden in ihrem Leben nur die Kraft für ein einziges sensationelles Buch.  (Donna Tarrt, I’m looking at you!).

Zudem hat der Roman selbst bei Franzen-Freunden für sehr unterschiedliche Reaktionen gesorgt.

Die Handlung in einem Satz:
„Freedom“ ist die Biographie einer dysfunktionalen Familie und zugleich ein Portrait unserer Zeit. 

Mit dieser Beschreibung könnte man auch Die Korrekturen zusammenfassen. Kann das gewichtige Werk also den immensen Erwartungen der Leser standhalten?

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