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Tiger Auswilderung in Sibirien

28 Jan

tiger-165039_1280Größte Auswilderung von Amurtigern in der Geschichte
Auswilderungsgeschichten sind meine Lieblingsgeschichten. Was gibt es schöneres als ein wildes Tier zurück in die Freiheit zu entlassen. 

Doch leider sind nicht alle Auswilderungsversuche Erfolgsstories, wie man zum Beispiel bei der Freilassung des Orkawals Keiko (aus dem Film Free Willy) feststellen musste. Dieser starb kurz darauf an einer Lungenentzündung. 

Erfolgreicher verlief dagegen die Freilassung von fünf Amurtigern im letzten Jahr durch den International Fund for Animal Welfare IFAW im Osten Russlands.

Die Amurtiger, von denen es weltweit nur noch rund 360 wild lebende Tiere gibt, waren als verwaiste Babys gerettet worden und vor ihrer Freilassung monatelang versorgt worden. 

Um ihre Entwicklung weiterhin zu verfolgen werden die Tiere nun mittels GPS-Halsbändern überwacht. Bislang sieht es gut für die Tiere aus. Mehr Informationen über die aktuelle Lage gibt es hier

 Und hier das unbezahlbare Video der Freilassung: 

Und ein längerer Clip über einen der Tiger namens Zolushka (Aschenputtel):

Und wo wir gerade beim Thema Tiger sind: hier meine Rezension des Buches Maneater aus dem letzten Jahr.

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Maneater (Englisch)
Maneater (Englisch – Kindle)

 

 

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Maneater – Jack Warner

2 Mai

maneaterawesomatik auf Buchfühlung 
Maneater – Jack Warner

So. Ich habe im Urlaub mal wieder ein dickes Buch gelesen. Diesmal über ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt, nämlich menschenfressende Tiger!

Vor gar nicht langer Zeit waren Killerraubtiere noch eine größere Gefahr für uns Zweibeiner.
Legendäre Bestien wie der Leopard von Rudraprayagdie Tigerin von Champawat, die Löwen von Njombo oder das Nilkrokodil Gustave entwickelten einen gefährlichen Appetit und verspeisten jeweils zwischen 100 und 1500 Menschen.

Doch das gefährlichste Raubtier ist (und bleibt?) der Mensch. Sein Vormarsch zerstört Lebensraum und Leben dieser majestätischen Ungetüme und mit Ihnen auch die schaurigen Lagerfeuergeschichten. 

Gut, dass es noch Romane wie Maneater gibt, die weiterhin den Urkonflikt unserer Spezies, den Kampf zwischen Mensch und Biest, aufleben lassen.

Denn wie heißt es so schön im Buch: Man needs something to fear besides himself!

Fazit und Bewertung nach dem Klick!

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