Tag Archives: Twitter

Share your love!

30 Jan

IMGP5425Lass uns Freunde sein!

Hallo ihr lieben Vögel, 
ein kleiner Hinweis in eigener Sache. Ich bin auch auf diversen Social Media Kanälen aktiv also wer noch etwas Liebe übrig hat, kann mich dort gerne liken, followen, sharen, retweeten, readen oder wie das alles heißt. Ich freu mich!

Facebook – Hier poste ich jede Menge exklusiven Content. Es lohnt sich mal reinzustalken.  Zwischenablage01

Twitter – Ich zwitscher noch nicht lange und mach glaub ich auch alles falsch aber egal. Amüsiert euch ruhig auf meine Kosten!

Goodreads – Hier habe ich schon über 100 Buchrezensionen veröffentlicht. Außerdem habe ich eine wirklich spannende To-Read-Liste und beteilige mich auch an Lesezirkeln. Wenn ihr interesse an abenteuerlichen Büchern habt, dann schaut mal rein!

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Wer möchte kann sich außerdem rechts in meine E-Mail-Liste eintragen. 

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The real Twitter

30 Jan

The Cornell Lab of OrnithologyThe Cornell Lab of Ornithology
Im Netz wird bekanntlich jede Menge gezwitschert. So circa 400 Millionen Tweets pro Tag (z.B. I find reading poetry really inspires me not to read poetry – Jim Gaffigan). 

Aber nicht nur die Menschen sind mitteilungsbedürftig. Auch die Tierwelt hat einiges zu verkünden. Wer sich langweilt, kann sich in der Macaulay Library des Cornell Lab of Ornotholgy die nächsten 7513 Stunden durch circa 150 000 Aufnahmen klicken.

So futuristisch klingt z. B. der Ruf der Kräuselparadieskrähe

Der Hauptfokus liegt zwar auf Vögeln aber vom Wal über den Coyoten bis hin zu Fröschen und Affen sind auch sämtliche andere Tierarten vertreten. Insgesamt knapp 9000 Spezies. 

Im Februar wird außerdem eine Webseite über Paradiesvögel gelauncht. Kürzlich gab es dafür, im  Auftrag von national geographic, einen Zählappell im Paradies (39 Arten). Wirklich abgefahrene Tiere!

An Vogelgezwitscher ist derweil in Berlin nicht zu denken. Doch die Stare sind schon wieder auf dem Rückweg aus Afrika und bald kann man unsere beflügelten Freunde wieder in der Hauptstadt hören. Und zwar lauter als anderswo. 

Denn Stadtvögel haben sich an die Geräuschkulisse von Zügen, Autos und Flugzeugen angepasst. So singt z.B. die Berliner Nachtigall bis zu 14 Dezibel lauter als ihre Verwandten in Kleinkleckersdorf. 

Und wer sich jetzt ornithologisch weiterbilden möchte kann das mit der Nabu Gratis-App tun.

(via openculture, onearth)

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